Die Idee

Hope is a good thing maybe the best of things and no good thing ever dies.

Ein Krankenhausaufenthalt bedeutet für ein Kind und seine Angehörigen eine enorme Umstellung, viel Aufregung und Sorgen. Das Kind wird aus seiner vertrauten Umgebung und dem gewohnten Tagesablauf herausgerissen. Oft reagiert es auf die fremde Umgebung und die unbekannten Personen mit Angst und Ablehnung.

Angst ist wohl das schlimmste Gefühl der Kinder im Krankenhaus, Angst vor der Operation, vor den Schmerzen, vor dem Alleinsein. Dieser Zustand der Anspannung erschwert den Heilungsprozess. Ziel der Lachtherapien ist es, das Kind durch Lachen zu entspannen und die Genesung zu fördern.

Lachen als Therapie!

"Lachen als Therapie" wird seit Jahren in Amerika mit Erfolg praktiziert.
Prinzessin Stéphanie zu Windisch - Graetz hat die Idee nach Europa gebracht.
1991 wurde der gemeinnützige Verein CliniClowns Austria in Wien unter dem Ehrenschutz von Altbürgermeister Dr. Helmut Zilk und auf Initiative von Kardiologin Dr. Suzanne Rödler gegründet. Im September 1991 wurden im AKH – Wien, in der Kinderdialysestation, die ersten Clownvisiten in Europa durchgeführt. Heute werden in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Vorarlberg schwerstkranke Kinder und Erwachsene kontinuierlich von den CliniClowns besucht.

Die CliniClowns Austria waren die ersten Spitalclowns in Österreich. An der Gründung von CliniClowns Belgien, Holland und Moskau waren wir maßgeblich beteiligt.